Daniel und Mic haben bereits in der vorletzten Woche Amsterdam besucht, um an der Velocity Conference teilzunehmen. Der Verlag O’Reilly organisiert an mehreren Orten auf der Welt regelmäßig dieses Event, bei dem es um Web Performance und DevOps geht. Thematisch war das für uns super interessant und es gab viele erfrischende Eindrücke.
Amsterdam ist eine großartige Stadt gerade für Geeks wie uns, die Straßenverkehr und Infrastruktur besonders interessant finden. Es ist ein tolles Gefühl, durch die Straßen zu gehen und Myriaden von Fahrrädern zu begegnen. Das Fahrrad-Netz in Amsterdam stellt eine mit bedacht entwickelte Verkehrslösung dar und vermag uns ebenso begeistern, wie es das Metro-Netz in Tokyo vor ein paar Monaten konnte.
TL;DR
Das “Netz der Zukunft” ist bei 100 MBit/s nicht gerade zukunftsfähig. Die Glasfaserleitungen könnte man auch endlich in die Häuser verlegen und ohne große Zusatzkosten Gigabit liefern. 100 MBit/s auch im Upload? Nicht mit der Telekom.
Soeben haben wir die jeweils neueste Version des Ruby-Interpreters in den drei aktuellen API-Leveln installiert:
Dies beinhaltet auch ein Sicherheits-Update, das zugegebenermaßen bereits überfällig war. Wir geloben Besserung und werden euch von nun an neue Versionen möglichst zeitnah^Wbald bereitstellen.
Als wir angefangen haben, alle unsere Uberspace-Hosts mit Ansible zu managen, hat uns etwas genervt: das manuelle Abgleichen von SSH-Fingerprints.
Da dachten wir, man könnte ja mal die Liste der Uberspace-Hosts mit ihren IP-Adressen und SSH-Fingerprints automatisch generieren. Diese kann man nun herunterladen, die Signatur überprüfen und die Liste der bekannten SSH-Hosts übernehmen.
Dies kommt nun auch dir zu Gute; denn so hast du auf einen Schlag alle Uberspace-Hosts vorliegen und kannst dich fröhlich auf jeden davon verbinden – ohne nervige Fingerprint-Abfrage.
Ein User hat uns gefragt, ob er nicht einen zusätzlichen MySQL-Zugang haben könne, dessen Zugriffsrechte sich auf lesende Operationen beschränken. Für einen Workshop mit Schülern möchte er Anwendungen auf die Datenbank seines Uberspace loslassen, die dort keine Veränderungen vornehmen sollen.
Keine schlechte Idee – dachten wir uns. Denn für diesen Zweck oder ähnliche Szenarien kann dies durchaus nützlich sein. Aber wenn wir eine solche Funktion realisieren, dann soll sie allen Usern zu Gute kommen. Also haben wir ein neues Feature in Uberspace eingebaut: den MySQL Read-Only User.