Behind the scenes: Leah

In loser Folge stellen wir euch die Leute vor, die Uberspace für euch machen. Heute: Leah, die bei uns Server mit Ansible dressiert, sie mit Icinga im Auge behält, unser DNS clustert und noch Vieles mehr. Jonas hat sie interviewt.

Hey Leah! Wenn du mal völlig außer acht lässt, was im Arbeitsvertrag steht oder was man in professioneller Weise auf eine Visitenkarte drucken würde, sondern wenn du einfach mal auf deine letzten Monate bei Uberspace zurückschaust: Was wäre eine gute Berufsbezeichnung für das, was du tust?

Gute Frage, vielleicht “Abschalterin”, so viele alte Dienste wie ich in den Ruhestand geschickt und durch neue Lösungen ersetzt habe. Aber Spaß beiseite, ich würde vermutlich “Leiterin Operations” antworten. Das bedeutet für mich, dass mein Kollegen und ich uns um die Infrastruktur kümmern, die hinter unseren Produkten steht, also um die Plattform, auf der unsere Produkte dann letztlich laufen. Es bedeutet aber auch sich um organisatorische Aspekte zu kümmern, also wie wir uns weiterentwickeln, wie wir intern vorgehen oder was priorisiert wird. Ich sehe die Position aber nicht als ein “ich sage wo es lang geht”, sondern eher als Zuarbeit für meine Kollegen und mich.

Wenn du mal so 12 Monate in die Zukunft schaust - wie sieht diese Weiterentwicklung denn dann aus?

Ich sehe viel Erneuerung. Wie das so ist, wachsen viele Dinge mit der Zeit und irgendwann ist es soweit, diese durch neue Technologien zu ersetzen. Dazu gehört zum Beispiel, dass wir alte Konzepte überdenken und versuchen, mehr zu automatisieren. Ganz aktuell wollen wir unsere Plattform auf eine neue Virtualisierungslösung umstellen, damit diese sowohl mehr Möglichkeiten und Dynamik für zukünftige Produkte bietet, aber auch da wir so unsere Maschinen einfach deutlich besser auslasten können.

Ich habe ein bisschen zurück gedacht an die Zeit, als wir jemand Neues für unser Operations-Team gesucht haben. Es gibt eine Sache, die dich zum Zeitpunkt deiner Bewerbung für mich persönlich besonders interessant gemacht hat, und das war dein Blogpost über die Enttabuisierung des Fehlermachens. Magst du hier an der Stelle nochmal kurz umreißen, worum es dabei geht?

Jetzt muss ich natürlich sagen, dass ich den Artikel vor etwa vier Jahren geschrieben habe und seitdem selbst nicht mehr gelesen habe; das macht es wirklich ein bisschen schwierig.

Aber grundsätzlich geht es darum zu sagen: Hier, ich kann Fehler machen, das passiert, das ist völlig normal, und es gehört eben zum Lernprozess dazu. Das ist ein ganz entscheidender Punkt, denn wenn ich mir sage, dass ich keine Fehler mehr machen darf oder auch nicht mehr über Fehler rede, dann kann ich eben auch kaum aus diesen lernen. Wenn ich stattdessen zum Beispiel zu einer Kollegin hingehen und sagen kann “Urgs, ich hab da Mist gebaut”, dann kann ich mit ihr - wenn ich das enttabuisiere - eben darüber reden und dann vielleicht etwas von ihr lernen.

Es geht einfach darum, dass wir das Fehlermachen als Lernen betrachten sollten, denn wenn wir keine Fehler machen, dann haben wir eine ganz, ganz enge Sicht auf einen Themenbereich. Wenn ich Fehler aber zulasse und offen damit umgehen, kann ich viel daraus mitnehmen und habe Strategien, wie ich mit solchen oder ähnlichen Problemen umgehen kann, wenn sie in der Zukunft auftreten. Denn ich weiß dann, wie ich Lösungen finde und wo ich ansetzen kann.

Warum ist dir das so wichtig geworden? War das einfach eine philosophische Betrachtung oder gab es Anlässe, vielleicht negative Erfahrungen, die dich dazu bewogen haben, dich überhaupt mit diesem Thema auseinanderzusetzen?

Es ist natürlich teils eine philosophische Thematik, das auf jeden Fall, aber da kommt auch noch mehr dazu. Bis vor etwa einem Jahr war ich in der Freifunk-Initiative hier vor Ort sehr aktiv und habe viel gemacht, und da ist es relativ häufig aufgefallen, dass Menschen Angst hatten, zu experimentieren - obwohl das ja eigentlich erklärtes Ziel des Ganzen war - und sehr unsicher waren. Das habe ich einfach als Problem gesehen, weil es an vielen Stellen verhindert hat, dass wir vorankommen bzw. die Personen auch wenig machen konnten, weil sie gesagt haben: “Oh nein, ich mach hier lieber nichts, denn ich kenne mich damit ja nicht aus”. Es war aber auch ein bisschen Verzweiflung, denn wir hatten einfach zu wenige aktive Menschen, so dass die Arbeit an zu wenigen hängengeblieben ist.

Was hast du denn beim Freifunk-Projekt überhaupt gemacht, von den technischen Aspekten her?

Insgesamt war ich eigentlich an fast allen Stellen beteiligt. Wir haben das im Prinzip mit einer ziemlich kleinen Gruppe sehr weit aufgezogen, um genügend Ansatzpunkte für alle die Lust haben zu schaffen. Leider nur mit mäßigem Erfolg, so dass viel Arbeit bei uns liegen geblieben ist. Auch eine Erfahrung, aus der wir viel gelernt haben. Was ich aber primär gemacht habe war, mich um die Infrastruktur und Koordination zu kümmern, also sehr ähnlich zu dem was ich jetzt hier auch mache. Es ging zum Beispiel um die Firmware, das Netzwerk, die Dienste zur Kommunikation, aber zum Beispiel auch um die Versorgung vieler Geflüchteten-Unterkünfte mit Internet. 2015 haben wir so quasi jede Woche eine neue Unterkunft angebunden.

Kannst du viel von dem Wissen, was du dort erarbeitet hast, mit zu uns nehmen, und geht das auch in anderer Richtung?

Aktuell muss ich sagen, dass ich mich aus der Freifunk Initiative weitestgehend zurückgezogen habe. Es ist mir und dem übrigen Kern-Team irgendwie leider nicht gelungen genügend neue Menschen zu motivieren, sodass einfach zu viel Last auf uns lag. Daher war irgendwann der Punkt erreicht, an dem wir gucken mussten ob wir einen Übergang zu nächsten Generation schaffen oder ob das Projekt eben einschläft. In die Richtung gibt es aktuell also keinen wirklichen Wissensaustausch.

In unsere Richtung gibt es natürlich extrem viel was mir auch in meiner täglichen Arbeit hilft. Besonders stark ist das natürlich im Netzwerkbereich und da gabe es bei Freifunk mehr als genug Fehler, aus denen ich lernen konnte. Aber zum Beispiel auch über die Konzeption, Umsetzung und Koordination von Projekten hab ich viel lernen können, denn bei einer so großen Community kann man nicht überall in so einem großen Gebiet gleichzeitig sein.

Wenn es beim Freifunk-Projekt unter anderem auch darum ging, Geflüchteten-Unterkünfte auszustatten, kann ich mir vorstellen, dass das eine Tätigkeit war, die neben vielen technischen eben auch soziale Aspekte stark betont. Was sind denn noch weitere Ideale, die du gerne sowohl damals beim Freifunk-Projekt als auch heute bei uns umgesetzt wissen möchtest?

Was mir auf jeden Fall wichtig ist, ist die Wissensvermittlung, also etwas zu lernen und Wissen weiterzugeben. Natürlich aber auch gemeinsam etwas zu schaffen und so Menschen zusammen zu bringen bzw. zu helfen. Der Soziale zusammenhalt ist mir da ganz wichtig.

Es war daher bei Freifunk auch einfach der Wunsch den Menschen die Möglichkeit zu geben, zu kommunizieren und alles was dazu gehört. Das war ja immer ein ganz großer Aspekt bei den Geflüchteten-Unterkünften, eben den Menschen die Möglichkeit zu geben, aufs Internet zuzugreifen und damit zum Beispiel Sprachkurse online zu belegen, aber auch genauso mit der Familie, die vielleicht nicht mitkommen konnte, in Kontakt zu bleiben. Das ist eben ein ganz wichtiger Aspekt. Aber auch einfach Ablenkung, weil in so 'ner riesen Unterkunft, wenn eins da mit 700 Personen in einer riesigen Halle ist, da braucht eins einfach Ablenkung und Zerstreuung, ansonsten führt das eh zu Konflikten.

Ein weiterer Punkt der mir auch wichtig ist, mit dem wir bei Freifunk aber nicht so erfolgreich waren, ist die Diversität in solchen Projekten zu fördern.

Stichwort Diversität - das ist ja nun ein Thema, wo sich schon viele Jahre viele Gruppen und Firmen, man möchte fast sagen, die Zähne dran ausbeißen, weil das halt echt nicht einfach zu sein scheint. Ohne das jetzt zu sehr vertiefen zu wollen: Gibt es denn sowas wie eine low-hanging fruit, von der du sagen würdest: Also, DAS sollte man in puncto Diversität in jedem Fall machen, irgendeine bestimmte Strategie verfolgen oder so?

Ich glaube, das Wichtigste ist, offen für Kritik an dieser Stelle zu sein und sich des Problems überhaupt bewusst zu sein. Das nächste wäre dann eine Firmenkultur zu schaffen, in der zum Beispiel diskriminierendes Verhalten nicht geduldet wird, oder noch besser und da sind wir denke ich schon sehr weit, einfach kein Ding ist. Aber eben auch aktiv darauf eingehen und zum Beispiel Strukturen schaffen die gegen bestimmte negative gesellschaftliche Trends arbeiten oder die Lebensrealität verschiedenster Menschen zulässt. Leider ist es da häufig mit einer Aussage wie “Ich/Wir diskriminieren nicht!”, nicht getan, es müssen Taten folgen und, auch wenn es unangenehm ist, das eigene Verhalten reflektiert werden.

Du hast den Aspekt des Lernens angesprochen. Hast du denn in der Zeit, seit du bei uns arbeitest, irgendetwas gelernt, von dem du sagst, das war wichtig oder interessant für mich?

Definitiv! Wäre ja auch schade wenn nicht. Ein großer Punkt war zum Beispiel unser Arbeitskonzept, dass ja primär Remote ist. Da hab ich sehr viel darüber gelernt wann und wie ich am besten arbeite und wie ich meine Arbeit am besten mit anderen Abstimmen kann. So schön Remote Arbeit manchmal klingt, es warten auch jede Menge Ablenkungen und Dinge die plötzlich viel spannender sind wenn die Arbeit mal nicht ganz so interessant ist. Aber auch durch die Projekte und die Herausforderungen auf die ich getroffen bin hab ich viel gelernt. Gerade lerne ich zum Beispiel auch noch ganz viel darüber wie man ein kleines Team am besten koordiniert und voranbringt.

Du hast Dinge über dich gelernt, also so wie du Arbeit bestreiten kannst. Hast du zuvor schon in Remote-Arbeitskontexten zu tun gehabt oder ist das eine neue Geschichte für dich?

Nee, das war ziemlich neu für mich, ich kam ja quasi direkt aus dem Studium zu Uberspace. Allerdings hatte ich schon eine ähnliche Situation mit meiner HiWi Stelle an der Uni, auch wenn das schwer vergleichbar ist und wir dort regelmäßige Treffen vor Ort hatten. Später hatte ich noch eine andere Stelle, aber das war, wenn auch nur einmal die Woche, ein relativ “normaler” Job, eben mit "Ich fahre morgens ins Büro und abends wieder zurück". Dementsprechend brauchte ich da am Anfang schon ein bisschen Zeit um mich daran zu gewöhne, aber das ging dann doch ziemlich gut.

Der Arbeitsmodus definiert sich ja für jeden immer so ein bisschen dadurch, wann man besonders gut arbeiten kann, ob man eher ein Früh- oder ein Nachtmensch ist; der Arbeitsort, manche kommen besser Zuhause klar, andere blühen eher in einem Coworking-Space so richtig auf, manche wollen lieber konstant am Stück arbeiten und dann Feierabend machen, andere immer so häppchenweise den Tag über verteilt... was ist denn so dein persönlicher Arbeitsrhythmus, mit dem du am Besten zurecht kommst?

Ich glaube das entwickelt sich über die Zeit und ändert sich auch von Zeit zu Zeit. Viele der Freiheiten, die das Remote-Arbeiten bietet, habe ich so noch gar nicht genutzt. Ich arbeite zum Beispiel primär von zu Hause aus und nutze die Möglichkeit, das auch von woanders zu machen, relativ selten. Allerdings versuche ich das inzwischen auch mal zu ändern, zum Beispiel mit einem Freund, der auch einmal die Woche Home Office macht. Dann treffen wir uns und arbeiten gemeinsam, so haben ich dann auch ab und an einen direkten sozialen Kontakt während der Arbeit, denn zumindest bei mir, bedeutet Remote-Arbeit auch dass ich viel alleine bin.

Was die Arbeit an sich angeht, ich versuche morgens relativ regelmäßig anzufangen, also nicht einfach irgendwann, und so einen gewissen Tagesrhythmus auch zu halten, einfach damit ich besser planen kann. Aber natürlich hab ich dadurch auch viel Freiheit mal was zwischendurch zu machen und dann einfach später weiter zu arbeiten. Das hilft besonders wenn ich mal wieder an einem Problem hänge, dass sich einfach nicht lösen lassen will.

Allerdings ist mein Maß auch weniger die tatsächliche Zeit die ich arbeite, sondern das was ich in der Zeit schaffe. Ich setze mich also am Anfang einer Woche hin und plane was ich schaffen möchte, das klappt eigentlich ganz gut, und das ist dann mein Pensum. Wenn ich früher fertig bin, hab ich mehr Freizeit und höre auch mal früher auf. Wenn es länger dauert oder mal kein so guter Tag ist habe ich eine Grenze was die Zeit angeht, denn irgendwann ist einfach die Luft raus.

Es gibt aber natürlich bei all der Freizeit auch Termine wie Meetings die dann doch fix geklärt sind. Ganz ohne direkte Gespräche geht es eben, irgendwie auch zum Glück, nicht.

Das Lernen mal nicht in der Rückschau betrachtet, sondern nach vorne: Wenn du einfach mal, sagen wir, ein Jahr Zeit hättest, um etwas ganz Neues zu lernen, womit du bisher noch überhaupt nichts zu tun hattest, egal ob im beruflichen oder privaten Kontext - was würde dich interessieren?

Zuviel! Das ist wirklich schwierig, die Frage zu beantworten, weil es nicht die eine Sache gibt, die ich gerne lernen würde.

Du kannst auch zwei oder drei nennen.

Da muss ich jetzt tatsächlich kurz nachdenken. Vielleicht würde ich nochmal versuchen, eine andere Sprache zu lernen, auch wenn ich offen zugeben muss, dass ich das früher zumindest in der Schule gehasst habe. Fremdsprachen beziehungsweise die Sprachenfächer allgemein waren gar nicht meins. Das ist eher jetzt so der Wunsch, mit mehr Leuten besser kommunizieren zu können, also sozusagen die Sprache auch tatsächlich nur als Mittel zum Zweck, in dem Fall. Was aber auch noch ein Punkt ist, wo ich richtig Lust hätte, wäre ein bisschen mehr im Bereich Elektronik zu machen. Ich hab immer mal wieder so Projektideen und denk mir dann: “Das wäre voll cool, das umzusetzen” aber dann fehlt es mir da einfach am Wissen. Tja, ansonsten gibt's noch jede Menge anderer Kleinigkeiten, die mir einfallen würden.

Interessiert dich da eine bestimmte Sprache?

Tatsächlich nicht, vermutlich würde es aber ... nein, ehrlich gesagt nicht. Es könnte sein, dass es Spanisch wird, aber das müsste ich mir dann einfach mal wirklich überlegen. Am sinnvollsten wäre vermutlich Chinesisch, aber da fehlt mir dann wirklich die Motivation.

Bei was für Gelegenheiten kann man dir denn gut einfach mal so zufällig begegnen, irgendwelche Konferenzen, oder, gut, bei Freifunk bist du jetzt nicht mehr so aktiv, aber wo trifft man dich?

Wo Menschen mir über den Weg laufen können ist zum Beispiel im lokalen Hackerspace RaumZeitLabor oder auf Chaos-Veranstaltungen. Da bin ich nicht nur auf dem großen Congress sondern auch auf vielen kleineren Veranstaltungen. Eine dieser kleineren Veranstaltungen, die MRMCD mit IT-Sicherheitsbezug, organisiere ich sogar mit. Sie findet jeden September in Darmstadt statt. Die kleineren Veranstaltungen finde ich persönlich einfach auch angenehmer.

Das bringt mich dann auch schon direkt zu der Frage: Wobei kannst du denn gut abschalten? Irgendwelche nicht rechnerbezogenen Dinge vielleicht?

Da gibt es ein paar Dinge. Lesen zum Beispiel, ich liebe es meiner Phantasie da freien lauf lassen zu können und mich manchmal richtig in ein Buch rein zu lesen. Fotografieren, ist ein anderes Hobby bei dem ich echt gut abschalten kann, besonders wenn ich irgendwie in der Natur unterwegs bin, womit wir quasi auch schon bei der dritten Sache sind. Ich bin seit vielen Jahren beim Sportklettern aktiv und an sich auch einfach gerne draußen unterwegs. Aber auch mein Freunde sollen natürlich nicht zu kurz kommen, besonders bei einem Job bei dem man durch das Home Office dazu tendiert eher viel Zeit alleine zu verbringen.

Gibt's Dinge, die ich noch fragen sollte?

Ja, tatsächlich, eine hätte ich noch... das ist ein kleines Anliegen sozusagen. Und zwar die Frage, was ich mir für die Zukunft wünschen würde.

Da wäre nämlich der Punkt, wir waren ja schon beim Thema, Diversität. Wir sind ja durchaus schon jetzt ein buntes Team, aber da sehe ich noch mehr Potential, um mehr Diversität zu erreichen, zum Beispiel was die geschlechtliche Vielfalt angeht. Nicht nur weil das eh ein schwieriges Thema in der IT ist, sondern einfach auch - und damit sind wir wieder beim Eingangsthema, nämlich dem Fehlermachen - dass unterschiedliche Menschen eben sehr unterschiedliche Erfahrungen haben und die bringen sie natürlich auch ein. Das hat nicht nur auf das Arbeitsklima an sich einen ganz entscheidenden Einfluss, sondern zum Beispiel auch auf Themen wie Innovation und wie wir mit gewissen Problemen umgehen, weil es eben viele Sichtweisen auf Probleme gibt und so Probleme vielleicht ganz anders angegangen werden. Das wäre was, was ich mir für die Zukunft wünschen würde, dass wir da vielleicht noch ein bisschen besser werden.

Behind the scenes: Leah
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