Es ist wahrscheinlich gar kein Geheimnis mehr, dass wir uns seit einiger Zeit intensiver mit Ansible befassen. Dabei wollen wir unsere Infrastruktur Schritt für Schritt mit Ansible modernisieren, um die Provisionierung neuer Uberspace-Hosts zu automatisieren und um einfacher neue Features zu verteilen, die wir dann auch verlässlich mit Updates versehen können.
Um also ein wenig die Community zu beschnuppern und dabei noch einige interessante Vorträge mitzunehmen, hatte ich die Gelegenheit das erste AnsibleFest außerhalb der Vereinigten Staaten zu besuchen. So kam ich in den Genuss, mich einige Tage im mir bis dato unbekannten London umzuschauen und mich an Kleinigkeiten wie der unerwartet hohen Zahl von Radfahrern zu erfreuen.